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Erasmus-Turnier

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Der Legende nach soll unter der Linde, die seine trauernde Braut auf dem Grab angepflanzt haben soll, Erasmus begraben liegen. Die Kirche ist urkundlich 1549 erwähnt, als sie vom damaligen Triester Bischof Enea  Silvio Piccolomini, dem späteren Papst Pius II., eingeweiht wurde. Schiff, Glockenturm und Apsis sind gotisch, von späteren Umbauten in der Renaissance sind Spuren zu sehen. Die von der Feuchtigkeit zerstörten Fresken aus dem 15. Jahrhundert werden dem Meister aus Srednja vas pri Šenèurju zugeschrieben. Der vergoldete Schnitzaltar stammt aus dem 17. Jahrhundert.